{"id":33,"date":"2007-02-22T21:51:37","date_gmt":"2007-02-22T20:51:37","guid":{"rendered":"http:\/\/bergs.biz\/blog\/2007\/02\/22\/eindrucke-einer-dienstreise\/"},"modified":"2008-04-16T16:40:01","modified_gmt":"2008-04-16T14:40:01","slug":"eindrucke-einer-dienstreise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bergs.biz\/blog\/2007\/02\/22\/eindrucke-einer-dienstreise\/","title":{"rendered":"Eindr\u00fccke einer Dienstreise"},"content":{"rendered":"<p>Zweck meiner bzw. unserer (ich bin mit zwei Kollegen geflogen, ein weiterer kam am Dienstag vormittag nach) Reise nach England war die Teilnahme an Projektmeetings zu einem Prototypen f\u00fcr einen kommenden Dienst im Web- und WAP-Umfeld, welchen wir f\u00fcr Vodafone UK entwickeln. Mehr kann ich an dieser Stelle nat\u00fcrlich nicht erz\u00e4hlen. Vielleicht gibt&#8217;s ein bi\u00dfchen mehr, wenn der Prototyp in Form eines Piloten live geht&#8230; \ud83d\ude42<\/p>\n<p><!--more-->Anyway, wir hatten uns von dem bzw. <em>den <\/em>Meetings erhofft, da\u00df einige (technische) Fragen gekl\u00e4rt werden k\u00f6nnten. Leider war das nicht bzw. nur ansatzweise der Fall. Stattdessen wurde eher \u00fcber grundlegende Fragen und Projekt-Milestones diskutiert. Fast wie bei einem Kick-Off &#8212; aber daf\u00fcr ist es einige Wochen zu sp\u00e4t. \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Ein wenig erschreckend fand ich auch, da\u00df teilweise Kollegen an den Meetings teilnahmen, die scheinbar nur ungen\u00fcgend (oder gar nicht ;-)) vorbereitet waren. Umso belustigender fand ich, da\u00df dann gerade <em>diese <\/em>Kollegen nicht m\u00fcde wurden, permanent ihre Hilfe anzubieten. \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Gelohnt hat sich die Reise trotzdem. Ohne die Reise h\u00e4tte ich die Kollegen aus UK wahrscheinlich niemals kennengelernt, sondern wir h\u00e4tten uns wahrscheinlich nur per Mail oder vielleicht mal telefonisch ausgetauscht. Das ist naturgem\u00e4\u00df viel unpers\u00f6nlicher als der direkte Kontakt. Ich denke, man geht im weiteren Projektverlauf auch ganz anders miteinander um, wenn man sich pers\u00f6nlich kennt und schon den einen oder anderen Scherz miteinander gemacht hat. \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Und immerhin haben wir jetzt einige konkrete Ansprechpartner zu bestimmten Themen, die wir jetzt sicherlich permanent nerven werden bis wir <em>das <\/em>bekommen haben, was wir f\u00fcr eine z\u00fcgige Abwicklung des Projekts brauchen. \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Interessant war \u00fcbrigens auch mal zu sehen, wie die Kollegen dort arbeiten. Das Geb\u00e4ude, in dem wir unsere Meetings hatten, ist eins von sieben, die sich in dem Komplex befinden, welches unser <a title=\"Vodafone Corporate Headquarters\" href=\"http:\/\/217.204.23.17\/VodafoneIndividualLocations.asp?PageId=456\">Corporate Headquarters<\/a> darstellt. In dem gesamten Geb\u00e4ude gibt es im Prinzip keine Einzelb\u00fcros, sondern nur jeweils Gro\u00dfraumb\u00fcros, die sich \u00fcber die komplette Fl\u00e4che einer Etage erstrecken. Nicht einmal &#8220;Cubicles&#8221; sind dort vorhanden, sondern nur ewig lange Tischreihen &#8212; kurzum keinerlei Privatsph\u00e4re!<\/p>\n<p>Da permanent ein gewisser &#8220;Grundl\u00e4rmpegel&#8221; vorhanden ist, kann ich mir ein effektives Arbeiten unter diesen Umst\u00e4nden beim besten Willen nicht vorstellen. Wir haben uns f\u00fcr unsere Meetings dann in eine Ecke der Etage zur\u00fcckgezogen, die mit Stellw\u00e4nden abgetrennt war. &#8220;Collaboration Zones&#8221; nennen sie das&#8230;<\/p>\n<p>In der Mitte jeder Etage gibt es schlie\u00dflich eine &#8220;Insel&#8221;, die zur H\u00e4lfte den Sanit\u00e4rbereich umfa\u00dft und zur anderen H\u00e4lfte eine K\u00fcchenecke (nun ja&#8230; ;-)).<\/p>\n<p>Sehr viele Kollegen dort laufen im Anzug rum oder wenigstens im Hemd mit Krawatte. Uns Deutsche hat man sofort an den Jeans erkannt, denn kaum ein anderer trug welche.<\/p>\n<p>Das Hotel, in dem ich \u00fcbernachtet habe, war \u00fcbrigens das <a href=\"http:\/\/www.donningtonvalley.co.uk\/\">Donnington Valley Hotel<\/a>, ein urgem\u00fctliches Hotel im Landhausstil, angeblich das gr\u00f6\u00dfte und beste Wellness-Hotel Englands. Den Wellness-Bereich konnte ich aus Zeitgr\u00fcnden leider nicht nutzen, aber das Hotel war wirklich sch\u00f6n, und auch das Abendessen konnte sich sehen lassen. \ud83d\ude42<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zweck meiner bzw. unserer (ich bin mit zwei Kollegen geflogen, ein weiterer kam am Dienstag vormittag nach) Reise nach England war die Teilnahme an Projektmeetings zu einem Prototypen f\u00fcr einen kommenden Dienst im Web- und WAP-Umfeld, welchen wir f\u00fcr Vodafone UK entwickeln. Mehr kann ich an dieser Stelle nat\u00fcrlich nicht erz\u00e4hlen. 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