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Grundlagen der Android-Bedienung

Heute möchte ich einmal die Grundlagen der Android-Bedienung erläutern sowie die wichtigsten Bezeichnungen für die Bedienelemente. Ich beziehe mich hier auf ein “nacktes” Android 11, wie es von Google ausgeliefert wird, z. B. für die Pixel-Handys oder Handys von anderen Herstellern, die Teil der Android One-Reihe sind. Bei Geräten mit Android 10 sieht das aber alles sehr ähnlich aus.

Sie können diese Details auch bei Google nachlesen, dort sind diese jedoch nicht so schön illustriert wie hier.

Wenn man ein Android-Handy entsperrt, dann landet man auf dem Startbildschirm. Dieser sieht in etwa so aus:

Startbildschirm

Die Icons, die man dort sieht, hat entweder der Benutzer selbst “von Hand” hinzugefügt, oder sie werden (je nach Einstellung) bei Installation einer neuen App vom System automatisch hinzugefügt.

Durch horizontales Wischen nach links oder rechts kann man zwischen verschiedenen Startbildschirmen — so vorhanden — umschalten.

Die automatische Erstellung von Icons auf dem Startbildschirm ist übrigens mit das Erste, was ich bei Inbetriebnahme eines neuen Handys abstelle, weil der Startbildschirm sonst schnell zu voll wird. Ich möchte dort nur die Apps liegen haben, die ich wirklich ständig benutze, da diese auf dem Startbildschirm am schnellsten erreichbar sind.

Details zum Startbildschirm finden Sie hier.

Neben dem Startbildschirm gibt es noch den “Alle Apps“-Bildschirm (im Englischen “App Drawer” genannt). Diese Ansicht zeigt alle auf dem Handy installierten Apps, unabhängig davon ob diese gerade ausgeführt werden oder nicht. Je nach gewählter Systemnavigation (Sie können dies bei vielen Handys umstellen, siehe hier) ist dieser Bildschirm erreichbar, indem auf dem Startbildschirm nach oben gewischt wird oder auf das spezielle “Alle Apps”-Symbol geklickt wird:

Der “Alle Apps”-Bildschirm sieht dann etwa so aus:

“Alle Apps”-Bildschirm

Von hier aus kann man jede beliebige installierte App finden und starten. Man kann auch durch Gedrückthalten eines Icons eine “Kopie” auf den Startbildschirm ziehen, damit die App schneller erreichbar ist. In der Regel ist die Liste der Apps alfabetisch sortiert.

Um sich die zurzeit laufenden Apps anzeigen zu lassen und zwischen diesen schnell hin und her zu wechseln, benutzt man den Task Manager bzw. Task Switcher. Dies ist interessant z. B. für den Fall, dass man während einer Facebook-Sitzung durch einen Chat gestört wird und dann schnell wieder zu Facebook zurück wechseln möchte. Android ist ein Multitasking-Betriebssystem, das mehrere Apps gleichzeitig ausführen kann. Dabei wird eine App stets im Vordergrund ausgeführt, die anderen laufenden Apps werden im Hintergrund ausgeführt.

Man ruft den Task Manager bei Verwendung von 3-Schaltflächen-Navigation auf, indem man auf die quadratische “Übersicht”-Schaltfläche klickt:

3-Schaltflächen-Navigation

Verwendet man Gesten-Navigation, dann wischt man von der “Pille” oder dem waagerechten Strich am unteren Ende des Bildschirms bis zur Mitte des Bildschirms nach oben, bis der Task Manager erscheint und hebt dann den Finger vom Bildschirm:

Gestennavigation

Der Task Manager präsentiert sich dann etwa wie folgt:

Task Manager

Die beim Aufruf aktive App wird in der Mitte angezeigt,  links daneben sind die anderen laufenden Apps zu finden. Es gibt auch Task Manager, da sind die laufenden Apps vertikal angeordnet. Durch horizontales Wischen (bei Task Managern, bei denen die Apps vertikal angeordnet sind, entsprechend durch vertikales Wischen) können die derzeit laufenden Apps angezeigt werden. Durch Draufklicken kann zu der jeweiligen App gewechselt werden, so dass diese dann im Vordergrund ausgeführt wird und benutzt werden kann.

Wenn man Apps nach oben oder unten (bei vertikaler Anordnung der Apps nach links oder rechts) heraus wischt, werden diese beendet. Dabei sollte es niemals zu Datenverlust kommen, da die Apps darauf vorbereitet sein müssen um ihre eigenen Daten zu speichern.

Hier finden Sie nochmal alle Details dazu, wie Sie Apps finden, öffnen und schließen können.

Zuletzt möchte ich noch die Benachrichtigungen-Funktionalität vorstellen. Sie erhalten diese Übersicht der derzeit aktiven Nachrichten von Apps aller Art, indem Sie vom oberen Displayrand nach unten wischen:

Benachrichtigungen

Durch Anklicken einer Nachricht wechseln Sie sofort in diese entsprechende App, so dass Sie dann Details zu der Nachricht angezeigt bekommen bzw. eine Konversation fortsetzen können. Sie können jeweils sehen von welcher App die Benachrichtigung kommt, da dies am oberen Rand jeder einzelnen Nachricht durch das App-Symbol und den Namen der App angezeigt wird.

Durch Herauswischen einer Nachricht nach links oder rechts wird diese gelöscht, ohne zur entsprechenden App zu wechseln.

Hier finden Sie weitere Details zur Benachrichtigen-Funktionalität.

Bitte beachten Sie, dass Android-Versionen älter als 11 möglicherweise etwas anders aussehen. Das grundsätzliche Prinzip der Bedienung ist jedoch für die oben genannten Funktionen das selbe.

Reset Amazon Fire TV Game Controller

Yesterday my daughter was playing a race game on our original Fire TV box, when the game controller suddenly failed.

The symptom was that you could no longer move the racing car with it, and also  the Fire TV user interface was no longer responsive. Also, the four white LEDs laid out vertically were “rolling,” i.e. the first lit up briefly, then went out, then the second lit up briefly, went out, etc. After the fourth LED went out, the first lit up again, and so on. Removing the batteries to “hard-reset” it didn’t work, neither did replacing the batteries help.

So I got in touch with Amazon support. They had no clue, and in the end they advised to do a factory reset of the TV box. That was not an option for me, as it would have meant a huge effort, and it wasn’t even clear whether it would help or not.

So I continued googling the problem, and then by chance I came across an article that explained how to reset a remote control. I thought why not try this on a game controller, and surprisingly this actually did the trick.

So the procedure for the game controller is the following:

  • hold the return arrow and the menu button and move the left joy stick to the left side for 15 seconds
  • unplug Fire TV
  • take out the game controller batteries for 1 minute
  • Plug in Fire TV.
  • When it booted up put the batteries back in and push no buttons for a minute.

Afterwards, the game controller was still paired to my Fire TV, and it was responsive again.

I hope this is helpful to someone.

POSTIDENT durch Online-Ausweisfunktion

Heute habe ich nach einigen Jahren (sic!) mal wieder die eID-Funktion meines Personalausweises benutzt, diesmal auf dem Handy. Ich habe eine Lufthansa AirPlus-Kreditkarte bestellt, um mir meine Reisekostenabrechnungen etwas zu erleichtern…

Ehrlich gesagt war ich überrascht, wie relativ reibungslos das Ganze funktioniert hat. Ganz ohne Probleme war es jedoch nicht…

Die Lufthansa benutzt zur Identifikation wie viele andere Banken und Kartenherausgeber auch das POSTIDENT-Verfahren der Deutsche Post AG. Es gibt dieses nun auch in einer Variante für die Online-Ausweisfunktion. Vorteil dabei ist, dass man nicht eine Post-Filiale aufsuchen muss und auch keine Kopie seines Personalausweises abgeben muss (worauf ich extrem “allergisch” reagiere wegen des Verlustrisikos auf Seiten der Deutsche Post AG).

Bevor man den eigentlichen Identifikationsvorgang startet, sollte man zunächst die AusweisApp2 installieren. Der Webbrowser wird später mit der Ausweis-App über lokale HTTP-Aufrufe gegen localhost bzw. 127.0.0.1 kommunizieren.

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Huawei P8 (GRA-L09) modding

This post about “modding” of a Huawei P8 aims to summarize most of the standard procedures you need when you want to modify the device software (also called “firmware”), because you are a developer or want to be more flexible in how you use your device.

Normally, in order to gain this knowledge, you have to read a lot of “geeky” posts on sites like xda developers, which is very time consuming, and sometimes even leads to complete failure (you end up “bricking” your device), because many people there don’t bother to post clear and comprehensive instructions, but simply assume people have some pre-knowledge and know how to do things.

I don’t yet consider this post “finalized” yet (it needs some “polishing”), but I would like to make it available already now to make sure it won’t be forgotten… 😉

Fastboot Mode

“Fastboot” mode is a special mode your device can be put into in order to perform certain maintenance operations, such as (un-) locking your boot loader, flashing partition images, etc. The tool you use on your PC or Mac to communicate with the phone while it is in “fastboot” mode is also called fastboot. It is part of the Android platform tools which you can download here directly from Google.

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Sommer Duo Vision 650 Laufwagen schließt nicht mehr das Tor

Mein Sektional-Garagentor ist mit einem Sommer Duo Vision 650 Garagentorantrieb ausgestattet. Dieser Antrieb machte nun plötzlich gut sechs Jahre nach Bau unseres Hauses und damit Installation des Antriebs Ärger. Sporadisch bei Bedienung fuhr das Tor zwar noch hoch, schloss sich aber nicht wieder. Einige Wochen nach Beginn der Probleme war die Schließfunktion permanent ausgefallen, so dass ich die Notentriegelung benutzen musste, um das Tor manuell bedienen zu können.

Als technisch interessierter und vorgebildeter Mensch war mir das natürlich Ansporn, der Sache auf den Grund zu gehen. Also zunächst ein bisschen gemessen…

Das Gehäuse der Steuerung liess sich leicht von unten öffnen, nachdem ich die Lichthaube nach oben abgeschoben und die zwei darunter liegenden Schrauben entfernt hatte. Zum Vorschein kam die Steuerplatine, die einfach nur über einen Platinenstecker in einen entsprechenden Sockel eingesteckt ist. Auf dieser befinden sich zwei Relais, die jeweils die 24 V-Versorgungsspannung, die der Ringkerntrafo generiert, in der einen oder anderen Polung an die C-Schiene und Kette anlegt. Also einfach mal gemessen, ob die Spannungen zuverlässig anliegen — das war der Fall. Als Nächstes mal das Gehäuse des Laufwagens öffnen und dort messen. Auch dort lagen die jeweiligen Spannungen bei Bedienung des Tasters an der Steuerung an.

Hmmm. Was konnte also das Problem sein? Kann ein Motor so kaputt sein, dass er sich noch in der einen Richtung dreht, in der Gegenrichtung aber nicht mehr? Das erschien mir sehr unwahrscheinlich. Was konnte es also sonst sein?! Ob es viellecht der Endschalter war, der das Ende des Schließvorgangs verursacht? Also die Kontakte von der Motorplatine abgezogen und mit dem Multimeter gemessen — Bingo, in einer Stellung des Laufwagens, in der keiner der Endschalter betätigt wurde, hatte der eine Endschalter Durchgang, der andere war geöffnet.

Also habe ich ein entsprechendes Ersatzteil bestellt und dies gestern Abend eingebaut. Der Einbau war nicht schwierig selbst für mich als nicht sehr geübten “Schrauber”, allerdings war doch der eine oder andere “Trick” erforderlich, was ich im Folgenden schildern werde.

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Sony Xperia X Compact Modding

I decided to write this post since I couldn’t find any single page that lists all the “secrets” you need to know when modding your Sony Xperia X Compact (XC) codenamed “Kugo” in a concise manner and in a single place. And after half a year when I last tinkered with my XC, I had forgotten about all the details again, so I had to research them again anyway…

I give credit to the following XDA people (but not limited to them, I apologize to those who I might have forgotten):

General Approach

The general approach when modding your phone is the following:

  1. Flash custom recovery
  2. Backup current installation/data
  3. (Optionally: flash latest stock firmware)
  4. (Optionally: flash custom recovery that works with your new stock firmware)
  5. Root
  6. Flash other mods or use “root” apps

Custom Recovery

Fastboot Mode

First let’s explain what “fastboot mode” is: Fastboot is both a tool and a protocol for writing data directly to your phone’s flash memory. In practical use, it is used to flash images such as recoveries, bootloaders, and kernels to your Android device.

The “fastboot” tool (as well as “adb” which is also needed when tinkering with your Android smart phone) is part of the Android “platform tools,” which you can download directly from Google (roughly 4M only).

To bring your phone into fastboot mode, perform the following steps:

  1. Switch the phone off.
  2. Hold “Volume up” and connect your phone to the USB port of your PC. The notification LED should first light up in red, then blue, and provided you have correctly installed drivers, you will be able to use fastboot commands.
    Note that the screen will remain black. You can check whether you are in fastboot mode with the following command:

    $ fastboot devices
    BH901XXXXX    fastboot

    If you see output similar to the above, you have successfully put your phone in fastboot mode.

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“Diktiergerät” AGPTek RP23

Heute bespreche ich das “Diktiergerät” AGPTek RP23, welches ich zum Preis von knapp 33 EUR erworben habe, nachdem ich mit dem von mir ebenfalls getesteten und hier besprochenen Kayowine K-01 nicht zufrieden war.

Diese Rezension bezieht sich auf Firmware-Version A171107V3.0. Diese Firmware-Version war vorinstalliert, und es handelt sich nach eigener Überprüfung um die selbe (und per heutigem Stand neueste!) Version, die man hier als RP23(20171116).rar herunterladen kann.

Haptik und Design

Das Gerät besteht scheinbar aus schwarzem Alu und fühlt sich für seine Größe recht schwer an, wenn auch nicht ganz so schwer wie das Kayowine. Gewogen habe ich die Geräte allerdings nicht… 😉

Maker:S,Date:2017-9-8,Ver:6,Lens:Kan03,Act:Lar02,E-Y

Die “Anmutung” der Record/Pause-Tasten auf der Oberseite des Gehäuses ist relativ billig. Sie sitzen nicht stramm im Gehäuse, sondern wackeln leicht und “klackern” dabei.

Die Anordnung der Seitentasten ist weitgehend mittig relativ zur “Dicke” des Geräts gesehen, aber nicht ganz exakt. Die Tasten auf der linken Seite sitzen außerdem nicht auf der selben “Höhe” (wiederum relativ zur “Dicke” gesehen) wie die auf der rechten Seite, was für designbewusste Käufer durchaus eine “bittere Pille” sein kann.

Anders als in einer Rezension bei Amazon erklärt ist das Drücken der Tasten sehr wohl auf einer Aufnahme deutlich wahrnehmbar, z. B. wenn man die Pause-Funktion benutzt, um die Aufnahme temporär zu unterbrechen.

Das Design des UI zeigt sehr starke Ähnlichkeit zum oben erwähnten KAYOWINE-Gerät. Auch auf Grund des sehr ähnlichen Formfaktors des Geräts sowie der ähnlichen Taster/Schiebeschalter liegt der Verdacht nahe, dass die Geräte den selben Entwickler oder Ursprung haben.

Usability

Auf Grund der extrem ähnlichen Firmware gilt fast alles, was ich über das Kayowine gesagt habe, auch für das AGPTek RP23.

Vorteil der Anordnung der beiden wichtigen Tasten “Record” und “Play/Pause” auf der Oberseite des Gerätes ist, dass man beim Drücken nicht versehentlich die Seitentasten drückt, weil man “von unten” dagegen hält. Die Tasten sind auf Grund der prominenten Lage auch ohne Blickkontakt bequem zu “ertasten”.

Weiterhin fällt auf, dass die Previous/Next-Tasten keine Dauerfunktion haben, so dass man z. B. bei Einstellung der Uhrzeit die Tasten wiederholt drücken muss, statt dass man sie einfach gedrückt halten kann.

Auch bei diesem Gerät wird die Einstellung “Sleep timer: off” ignoriert — das Gerät geht nach zwei Minuten trotzdem in den Schlafzustand über. Ich habe bei diesem Gerät etwas mehr experimentiert und festgestellt, dass die “Sleep timer”-Einstellung scheinbar grundsätzlich ignoriert wird, selbst wenn man einfach eine benutzerdefinierte Zeit einstellt, nach der das Gerät “schlafen” soll. Selbst beim Maximum von “99 min.” geht das Gerät wiederum bereits nach ca. 2 min. in den Schlafzustand über.

Technische Eigenschaften

Anders als das Kayowine hat dieses Gerät auch eine Radiofunktion. Der UKW/FM-Bereich muss im Menü auf das europäische Frequenzband umgestellt werden, damit das Radio sinnvoll benutzbar ist.

Die Radiofunktion kann nur eingeschaltet werden, wenn ein Kopfhörer angeschlossen ist, da dessen Anschlussleitung als Antenne dient.

Die Qualität des Radioempfangs ist recht gut. Allerdings ist jeweils ein einzelnes “Knacksen” zu hören, wenn man sich innerhalb des Menüs bewegt. Ganz extrem wird das “Knacksen” bei scrollenden Menüpunkten, dann ist ein dauerhaftes “Knacksen” zu hören.

Radiosendungen können auch aufgenommen werden, wobei sich mir der Sinn nicht wirklich erschließt. Die Funktion ist wohl eher als “Gimmick” einzuordnen. 😉

Es gibt auch eine Auto-Tune-Funktion. Dabei  sucht das Radio automatisch alle empfangbaren Stationen und speichert diese in den internen Speicherplätzen ab.

Ein Vorteil dieses Geräts im Vergleich zum Kayowine ist, dass die Aufnahmen in Dateien gespeichert werden, die einen “vernünftigen” Namen haben, nämlich Datum im ISO-Format (d. h. YYYY-MM-DD) und Uhrzeit. Dadurch kann der Zeitstempel kaum “verloren” gehen, z. B. wenn die Datei versendet oder umkopiert wird.

Ansonsten gilt auch hier wieder das beim Kayowine Gesagte, weshalb ich mir die Wiederholung an dieser Stelle spare.

Fazit

Auch dieses Gerät ist aus meiner Sicht nicht als “Audio-Notizblock” brauchbar. Ich werde wohl weitersuchen müssen… 🙁

PayPal phasing out Symantec VIP Access

I tried to add a new virtual security key, provided by Symantec’s “VIP Access” smartphone app, to my PayPal account. However, it didn’t work as it used to work, by visiting this link. I only got an error message saying:

“We’re sorry. There’s been an intermittent communication problem. Please try again later.”

To me that sounds like PayPal’s portal needs to communicate with Symantec’s back-end for VIP Access, and there is something wrong.

So I wrote a message to PayPal support, and this is what I got:

“Since last year you only can use a mobilephone number for security keys. Old Keys produced by the VIP Access App still can be used but no new one can be registered. Sadly I have no timeframe how long you can use the registered app keys before they were invalid too.”

It is really very disappointing that they migrate away from this very secure and privacy-concious solution to an inferior one, because it is

  • privacy-intrusive (they require your mobile phone number to send you the one-time code) and
  • definitely less secure (mobile-phone based one-time codes have been demonstrated to be easily interceptable for skilled hackers!)

If you oppose this change, please approach PayPal and voice your concerns.

LVSUN LS-Q4U 4-Port USB-Lader Kurztest

Heute möchte ich kurz über den LVSUN LS-Q4U 4-Port USB-Lader berichten, den ich kürzlich für den Schnapper-Preis von 3,99 EUR (inkl. Versand!) bei Amazon erworben habe. Das Gerät wird bei Amazon unter dem Namen “Kosee 4-Port Quick Charge 2.0 58W USB Desktop-Ladestation und Auto-Ladegerät” angeboten.

Verpackt ist das Gerät in einer Blisterverpackung mit dem verheißungsvollen Aufdruck “QuickCharge 3.0”.

20171104_111705805_ios Continue reading LVSUN LS-Q4U 4-Port USB-Lader Kurztest

Bosch Hochdruckreiniger AQT 40-13

Heute möchte ich über den Bosch Hochdruckreiniger AQT 40-13 schreiben.

Der Wettbewerb

Vor kurzem haben wir uns von einem Nachbarn einen Hochdruckreiniger der Marke “Kärcher” ausgeliehen. Wir wollten damit die Bodenplatten unserer Terrasse reinigen. Bereits nach kurzer Benutzung “platzte” der Hochdruckschlauch vom Kompressor ab. Sowohl der Anschluss am Schlauch als auch am Kompressor waren beide aus Kunststoff. Der Schlauch war mit dem Kompressor verschraubt. Es ist klar, dass so eine Konstruktion nicht sehr robust sein kann.

Wir haben das ganze mit Teflonband zu flicken versucht. Dadurch wollten wir einen festeren “Anzug” der Schraubverbindung erreichen. Trotz festem Anziehen der Überwurfmutter platzte der Schlauch jedoch sofort wieder ab.

Der Bosch Hochdruckreiniger AQT 40-13

Wir haben uns nun selbst einen Hochdruckreiniger gekauft. Wegen des negativen Erlebnisses mit dem Kärcher fiel die Wahl auf Bosch. Wir haben das Modell Bosch Hochdruckreiniger AQT 40-13 gewählt.

Grund für die Kaufentscheidung war hauptsächlich, dass bei diesem Gerät der Anschluss zumindest auf der Schlauchseite aus Metall (Messing?) ist. Außerdem ist der Schlauch nicht mit dem Kompressor verschraubt. Stattdessen ist er durch einen “Schiebe-Riegel” fest verbunden. Dies scheint mir deutlich robuster und haltbarer zu sein als die bei Kärcher verwendete Lösung. Außerdem kann man den Schlauch in einer Sekunde abnehmen. Beim Kärcher hingegen muss man mühsam schrauben.

Nach Reinigung mit dem Bosch-Hochdruckreiniger sehen unsere Terrassen-Platten nun wieder wie neu aus. 🙂

Ich habe außerdem die Alufelgen meines Autos mit dem Hochdruckreiniger gereinigt. Ich muss sagen, so sauber waren sie noch nie — außer vielleicht, als das Auto beim Händler aus dem Showroom gerollt ist… 😉

Fazit

Bisher macht das Gerät einen hervorragenden Eindruck. Alle Zubehörteile lassen sich praktisch am Gerät verstauen. Das Arbeitsgeräusch ist moderat.

Wir sind sehr zufrieden und würden den Bosch Hochdruckreiniger AQT 40-13 definitiv jederzeit wieder kaufen.