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OpenWrt: Monitor your IPv6 Status

I recently had a full outage of IPv6 on my Deutsche Glasfaser fibre-based internet line that lasted for more than 3.5 months. I only found out by chance, which I found very frustrating. If it happens again I want to be notified immediately, so I built an automation that has the following architecture:

  • OpenWrt-based router/internet gateway sends event every time WAN interface changes with respect to IPv6
  • Event lands in an MQTT broker
  • Home Assistant: set up sensor based on messages sent to MQTT topic
  • Home Assistant: set up automation if IPv6 status sensor changes to “broken”

Here’s the details:

First we need events to be generated if and when the status of our WAN interface (more specifically the IPv6-specific interface named wan6) changes. We can easily and elegantly accomplish this by using the “Hotplug” mechanism built into Linux and OpenWrt. I had to write a script that parses the IPv6 status on changes of the wan6 interface and determines the IPv6 assignment and delegation of a prefix. If these are not available, then the status is “unhealthy.”

Here’s my script which I deployed as /etc/hotplug.d/iface/99-ipv6-monitor:

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VLANs in Proxmox

Ich habe seit einigen Jahren in meinem Heimnetz VLANs in Benutzung. Das funktioniert super, aber bisher habe ich mich noch nicht getraut, “Proxmox” auch zur Benutzung von VLANs zu befähigen. Ich habe da mittlerweile mehr als ein Dutzend verschiedene Dienste “produktiv” laufen, und ich wollte einfach nix kaputt machen. 😉

Jetzt am Wochenende war es aber so weit, ich habe mich da ran getraut. Und was soll ich sagen? Meine Sorge, etwas kaputt zu machen, war völlig unbegründet. Das Ganze ist super leicht konfiguriert, und wenn man es gut plant und ein bisschen vorsichtig ist, knirscht es auch nicht im Getriebe… 😉

Da mein (bisher einziger) Proxmox-Node im Headless-Betrieb läuft, besteht die Gefahr mich selbst durch Änderungen an der Netzwerkkonfiguration auszusperren. In einem solchen Fall müsste ich den Mini-PC, auf dem Proxmox läuft, mit einem Monitor und einer Tastatur ausstatten, um diesen wieder bedienen zu können, was — vermeidbaren — Aufwand bedeuten würde.

Ich habe mir daher einen kleinen “Trick” einfallen lassen. Einfach einen USB-Ethernet-Adapter in den Mini-PC eingesteckt, und ich hatte einen zusätzlichen Netzwerkport, über den ich dann als Fallback auf meinen Proxmox-Node zugreifen können würde.

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Doing “IT” from Egypt

I was recently in Egypt for two weeks of vacation. As I’m running my own “bare-metal” root server, I needed to take care of it even while on vacation, to look after updates and alerts on a daily basis.

So I prepared myself well, and I would like to briefly let you know what I did, and what worked, and what didn’t work.

Preparation

First, I set up WireGuard on my server. It’s a UDP-based VPN that is very lightweight and fast. By chance I found out, though, that Egypt doesn’t work in Egypt, as it’s being blocked by Egypt’s authorities. 🙁

So I looked for alternatives and came across Outline. Outline is not actually a “real” VPN, but a proxy using the Shadowsocks protocol, which was explicitly designed to circumvent internet censorship. It can also proxy UDP traffic.

That is one amazing piece of software.

For certain Cloud Service Providers (Digital Ocean (just $4/mo.!), Google Cloud, Amazon Web Services), you can literally install it with a single click in a desktop app, the Outline Manager, which is available for Windows, macOS, and Linux.

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Communications Networking Routers

Wie man (physische) Netzwerkprobleme spielend leicht lokalisieren kann

Kürzlich habe ich endlich etwas “angepackt”, was ich schon seit einigen Jahren tun wollte: Ich habe das LAN in meinem Haus “logisch segmentiert” durch die Verwendung von VLANs, um unterschiedlichen Traffic auf jeweils einem einzigen Kabel transportieren zu können.

Wozu braucht man sowas? Ganz einfach, z. B. um ein Gästenetzwerk vernünftig implementieren zu können, wenn man mehr als nur einen WiFi-Access Point in seinem Netz hat. Anbieter wie Ubiquity haben sowas bestimmt so implementiert, dass auch technisch weniger bewanderte Personen es nutzen können, aber mir ist Ubiquiti einfach zu teuer in dem Ausmaß, in dem ich deren Hardware bräuchte. Außerdem macht es ja auch schlicht Spaß, sich sowas auf Open Source-Basis selbst zu bauen… 😉

Ich habe bei mir also auf OpenWrt-Basis ein (für ein Einfamilienhaus) relativ komplexes Netzwerk aufgebaut. Folgende Komponenten sind u. a. enthalten:

Jetzt hatte ich kürzlich ein Problem, an dem ich wirklich hart zu “knacken” hatte. Irgendwann kam ich zu dem Schluss, dass es nicht auf Layer 2 (Ethernet) oder höher (IP) liegen müsse, sondern eher auf Layer 1 (physikalische Ebene, also Verkabelung).

Ich habe mir also für sage und schreibe 10,99 EUR einen deleyCON Netzwerk-Kabeltester bestellt. Selbst für eine einmalige Anwendung (aber dabei bleibt’s ja nicht…) war mir der Preis akzeptabel.

Und siehe da, ich hatte tatsächlich ein Verkabelungsproblem in meinem Netzwerk. An einer Netzwerkdose war das Kabel nicht vernünftig aufgelegt.

Diesen Fehler hätte ich ohne den Kabeltester nicht gefunden. Der Tester ist wirklich auch von Personen, die keine ausgebildete Netzwerktechniker sind, sehr einfach zu nutzen. Signalgenerator ans eine Ende des Strangs hängen, “Abschluss-Stecker” ans andere, und schon werden die einzelnen Adern durchgetestet, und man kann durch LEDs sehen, wo der Fehler ist.

Ich kann dieses Gerät nur absolut weiterempfehlen. Für etwas mehr als einen Zehner kann man da nichts falsch machen…

Lasst mich gerne wissen, ob Ihr meine Meinung teilt, falls Ihr Euch auch dieses Gerät zulegen solltet…

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Cell Phones Communications Consumer Electronics deutsch

Bedeutet neues Handy auch neue Telefonnummer?

Mein Vater benötigt ein neues Handy, da sein altes — welches prinzipiell noch sehr neuwertig ist — leider seit mehr als einem Jahr keine Sicherheitsupdates mehr erhält. Ein Weiternutzen ist daher keine Option, da er es auch u. a. für Online-Banking benutzt. Ich habe ihm also ein Google Pixel 6a bestellt — ein wirklich sehr leistungsfähiges Handy mit moderatem Preis (“Black Friday” lässt grüßen!) und fünf Jahren Updates direkt von Google.

Im Zuge des Austauschs überraschte er mich plötzlich mit einer (für mich als Experten) sehr “merkwürdigen” Frage: “Kriege ich denn dann auch eine neue Handynummer?”

Hinterher wurde mir klar, dass wahrscheinlich vielen, gerade älteren Menschen (die nicht häufig ihren Anbieter oder ihren Handytarif wechseln) nicht ganz klar ist, wo denn eigentlich die Nummer “sitzt”. Ich möchte das Ganze hier also einmal mit sehr einfachen Worten erklären, vielleicht hilft das ja dem einen oder anderen…

Jedes Handy benötigt eine SIM. “Früher” war das immer ein Chip, ein elektronisches Modul, anfangs so groß wie eine Kreditkarte, später immer kleiner, bis es “zuletzt” nicht mal mehr die Größe eines halben Daumennagels hatte. Mittlerweile gibt es die SIM auch in “virtueller” Form, man kann sie per Internet in das Handy hineinladen (“eSIM” genannt).

Was aber ist eigentlich der Zweck der SIM? “Früher” hat man dort sein Adressbuch gespeichert, auch eine gewisse Anzahl an SMS-Nachrichten konnte dort gespeichert werden. “Heutzutage” werden die Kontakte und Kurznachrichten üblicherweise direkt im Handy gespeichert. Aber wofür wird die SIM denn immer noch benötigt?

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Android deutsch

Grundlagen der Android-Bedienung

Heute möchte ich einmal die Grundlagen der Android-Bedienung erläutern sowie die wichtigsten Bezeichnungen für die Bedienelemente. Ich beziehe mich hier auf ein “nacktes” Android 11, wie es von Google ausgeliefert wird, z. B. für die Pixel-Handys oder Handys von anderen Herstellern, die Teil der Android One-Reihe sind. Bei Geräten mit Android 10 sieht das aber alles sehr ähnlich aus.

Sie können diese Details auch bei Google nachlesen, dort sind diese jedoch nicht so schön illustriert wie hier.😉

Der Startbildschirm

Wenn keine App geöffnet ist, dann befindet man sich auf dem Startbildschirm (“Home Screen“). Dieser sieht in etwa so aus:

Startbildschirm

Die Icons (korrekterweise “Verknüpfungen” genannt, im Englischen “Shortcut“)), die man dort sieht, hat entweder der Benutzer selbst “von Hand” hinzugefügt (s. u.), oder sie werden (je nach Einstellung) bei Installation einer neuen App vom System automatisch hinzugefügt.

Durch horizontales Wischen nach links oder rechts kann man zwischen verschiedenen Startbildschirmen — so vorhanden — umschalten.

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Android English

Flashing Android Firmware Builds using Android Flash Tool

As a long-time Android user (since the days of Android 2.0, if I remember correctly), I have seen many things already, especially as I was involved in the development of mobile phones, and also fiddled a lot with CyanogenMod, LineageOS, and other custom ROMs. Still, I recently discovered something new for myself, and this is something I really find spectacular. It’s a new mechanism to flash Android firmware builds, and it’s called “Android Flash Tool” (AFT).

Let me elaborate…

Usually, to reflash a device you need to install a program on your workstation, like a vendor flashing tool, or the Android Debug Bridge (adb) command-line tool. With the Android Flash Tool, this is no longer required. The only thing you need is your WebUSB-capable (browser). 🙂 Currently, only Chrome or Edge support it. (Firefox currently doesn’t support it due to security concerns.)

Also, the number of devices which support the AFT is very, very limited. Basically, it’s just the Google Pixel series of phones, plus a few development boards.

But if you have one of those devices, it’s pretty cool.

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Communications deutsch

Fritzbox für Telefonie am Deutsche Glasfaser-Anschluss einrichten

In diesem Post habe ich beschrieben, wie man für einige Soft- oder Hardware-Clients SIP-Accounts der “Deutsche Glasfaser” einrichtet. Mich erreichten danach mehrfach Anfragen, wie man dies bei der Fritzbox macht.

Da ich selbst keine Fritzbox besitze, konnte ich bisher keine Screenshots bieten. Detlef war nun so nett, mir Screenshots von seinem Setup zu schicken. Ich hoffe, das hilft jemandem…

Zunächst also im Konfigurationsmenü der Fritzbox den Bereich “Telefonie” öffnen, dann nach “Eigene Rufnummern” navigieren. Dort “Neue Rufnummer” klicken:

Als nächstes dann unter “Telefonie-Anbieter” den Anbieter “Deutsche Glasfaser” auswählen, sowie dann den Benutzernamen und das Kennwort aus dem Schreiben, dass Ihr von der “Deutsche Glasfaser” erhalten haben solltet, eintragen und “Weiter” klicken:

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Netgear GS108Ev3 – Huge packet loss when pinging management IP

I have a quite complex infrastructure in my house, and I monitor everything.  Among others, I have SmokePing probes towards multiple destinations in my LAN, and also to my internet provider’s infrastructure, and even external hosts.

When I added a graph for the management IP of my Netgear GS108Ev3 8 Port Gigabit Ethernet Smart Managed Plus Switch, which is my “core” switch, I noticed that there is a huge packet loss, in the range of 4% average, about 40% max.

The strange thing is that other destinations in my LAN which can be reached via this switch, have absolutely zero packet loss. That means that the cabling itself is definitely ok, and also that the packet switching functionality of the switch is ok.

So I opened a ticket towards NetGear, and the response I got was quite surprising (but still somehow makes sense):

This is a known issue, and it is by design. The put the highest priority on the packets flowing thru the switch, while the management traffic has a lower priority, so that ICMP packets to the switch’s management IP may get lost, and in extreme cases the web UI may not be reachable at all.

It’s not a big issue for me, because in the end I wanted to create graphs that exhibit whether I have any internal packet loss. Whether the switch’s management interface has packet loss or not is not really important to me. As long as all my internal devices that I actively use, like my NAS devices or streaming boxes, are properly connected with no packet loss, all is well. 🙂

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Google Fi Activation fails with Error Code B050

If you get an error code of “B050” when trying to activate your “Google Fi” service, it is because you are identified as not being in the US right now. This was confirmed to my by Google Support on the phone a few minutes ago.

Whether this is being identified by your IP address or your phone’s location, I can’t tell (yet). Could be that I bring up a VPN to check… 😉

2020-02-19 Update: I was just too curious, so only a day later I quickly wrapped up a VPN with a source IP from the US (thanks, AWS! :-)). And, presto, I could activate Google Fi. So it is crystal clear that they identify you by your IP address.

I could make calls via VoWiFi, but when I disabled WiFi I couldn’t attach to the mobile network. This is probably because I’ve never joined my “home (mobile) network” yet. I’ll be in Florida soon, then I will join the mobile network there. And I’m sure when I return to Germany I’ll be able to join German mobile networks as well…